Archive for the ‘Linux/Unix’ Category

Quake-Style Terminal für Gnome

Mittwoch, Mai 20th, 2009

Eine lange Zeit habe ich auf meinem Laptop KDE verwendet und hatte damit die Möglichkeit Yakuake zu verwenden, welches ich sehr zu schätzen gelernt habe.
Vor kurzem habe ich meinen alten Laptop beurlaubt und ihn durch ein Netbook ersetzt. Da auf dem Asus 1000HE nicht so viel Rechenleistung vorhanden ist und ich GNOME auch gerade als übersichtlicher erachte, musste ein Ersatz für Yakuake her. Da auf dem kleinen Display die Terminalfenster doch recht groß erscheinen. Weiter stört es mich extrem wenn ich das Terminal nicht auf jeder Arbeitsfläche zur Verfügung habe. (In meinem Fall genügt es einmal F12 zu drücken und man hat Zugriff auf das Terminal)
Heute habe ich nun endlich Ersatz für Yakuake gefunden der für GNOME gemacht ist: Tilda.

Ich kann jedem nur empfehlen eine Terminal im Quake-Style für einige Wochen zu testen, da es eine echt hilfreiche Ergänzung ist.

kleine Quizfrage

Samstag, Januar 12th, 2008

Warum sollte man nicht unvorsichtig rm -r ^Ordnername benutzen, wenn man sich nicht ganz sicher ist was alle Zeichen bedeuten?

Weil man so, unfreiwillig, wieder viel Platz auf seiner ehemals vollen Festplatte hat.

Was lernt man daraus:
Das Zirkumflex oder manchen sicher eher als ^ bekannt, wird bei regulären Ausdrücken nicht nur als Zeichen für den Zeilenanfang verwendet sondern auch als Negation. Als Beispiel [^a] sucht nach allem was kein kleines a enthält.
Der Befehl rm, den man in Verbindung mit einer Shell verwendet um Dateien/Ordner zu löschen, verwendet das Zirkumflex als Negation.

kleines DNS-Problem

Samstag, Januar 12th, 2008

Eigentlich bin ich nach hause gefahren, um den Rechner meiner Eltern wieder zum Laufen zu bekommen. Musste mich dann aber mit einem Problem meines Laptops rumschlagen, die Auflösung von Internetadressen in IP-Adressen funktionierte nicht mehr. Was dazu führte, das man nur noch IP-Adressen im Browser eingeben konnte.
Das Problem rührte daher, das ein falscher DNS-Server fest in der /etc/resolv.conf stand. Der Server war komischerweise der vom Uni-Netzwerk, was ich nicht so richtig nachvollziehen kann, denn bis heute gab es nie ein Probleme damit das ich mit meinem Laptop zwischen Heimnetzwerk und Uni-Netz gependelt habe.
Das Lösung für die ganze Geschichte ist furchtbar einfach, für ein Standardnetzwerk (zum Beispiel 192.168.0.1/24) mit einem Router (mit der IP 192.168.0.1) einfach folgenden Zeile in die /etc/resolv.conf eintragen:

nameserver 192.168.0.1

Voraussetzung hierfür ist natürlich das der Router auch der lokale DNS-Server ist.

IM – verschlüsselt

Samstag, Januar 5th, 2008

Ich bin heute auf Off-the-Record Messaging umgestiegen und bin echt begeistert wie einfach OTR doch funktioniert, wenn man einmal dahinter gestiegen ist.
Bis jetzt habe ich immer eine normale RSA-Algorithmus verwendet (sprich PGP) und da muss man sich ja leider selber um die Verifizierung der Schlüssel kümmern, aber bei OTR ist das schon eingebaut was ich sehr angenehm finde.
Und da man sich zu Silvester ja eigentlich einen “Guten Rutsch ins Jahr 1984″ wünschen konnte, ist das ja auch gut und recht so etwas zu verwenden.

MX Record

Montag, November 5th, 2007

Mit host -t MX [servername] kann man schauen ob ein Server einen MX Eintrag besitzt.

Enemy Teritory: Quake Wars

Montag, Oktober 22nd, 2007

Nach langem warten gibt es nun endlich die Linuxversion von ET: Quake Wars.

Quelle: Pro-Linux

Nachtrag:
Wer mit dem Gedanken spielt sich das Spiel zu zulegen, sollte mal diesem Link folgen. Amazon hat diese Woche nämlich ein Angebot wo man das Spiel für ~33€ bekommt (Preisempfehlung: 50€).

Für die, die es nicht wissen: Man braucht erstmal eine Windowsversion und kann man sich dann den Linux-Client aus dem Internet laden (Link zur Mirrorliste).